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Spiele, Spaß und spannende Workshops bei den „Demokratie Games“ des Jugendforums Wolfenbüttel

 

Das Jugendforum hat am 21.09. und 22.09.2018 unter dem Titel „Demokratie Games“ ihr erstes Projekt auf dem Gelände des WSV Wolfenbüttel am Fümmelsee durchgeführt. 28 Mädchen und Jungen im Alter von 15 – 27 Jahren mit Wurzeln aus 12 Nationen nahmen an der Aktion teil.

DEMOKRATIE GAMES 2018

Aufgrund der Unwetterwarnung wurde die Aktion auf zwei Tage gekürzt. Am Freitag, den 21. September kamen die jungen Leute zusammen und haben das Kino und ein Musikkonzert besucht. Anschließend wurde gemeinsam in der Turnhalle des WSV übernachtet. Am Samstagmorgen lernten sich die Teilnehmer*innen und Dozenten der Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wolfenbüttel kennen. Beim gemeinsamen Yoga bereiteten sich alle mental und körperlich auf die Workshops vor. Zu den Themen „Was ist Diskriminierung und wie gehe ich mit Diskriminierung um?“ wurde intensiv gearbeitet und dabei sehr persönliche Erfahrungen ausgetauscht.

„Es ist entscheidend, dass unsere demokratischen Grundwerte, wie z. B. Freiheit und Gleichheit von den Erwachsenen von Morgen erhalten bleiben und darauf möchte ich gemeinsam mit dem Jugendforum hinarbeiten“.

– Leon Bischoff, Mitglied des Jugendforums und des Gastgebers WSV.

Durch Sportspiele, wie z. B. Basketball, konnte das Teamgefühl gestärkt werden. Die Ergebnisse wurden auf einer Plane festgehalten. Die Plane zeigt themenbezogene Bilder, wie die Diskriminierung in Chemnitz. Die jungen Leute haben sie mit Thesen und Stichpunkten gegen Diskriminierung ergänzt.

„Das Projekt soll das Bewusstsein für Demokratie wieder stärken und jungen Menschen Wege aufzeigen, wie sie diese im Alltag leben können“.

– Philipp Bräuer, Mitglied des Jugendforums.

Die nächste Aktion ist in Aussicht und soll weitere Themen zur Demokratie spielerisch und mit weiteren gemeinsamen Aktionen behandeln.

„Die jungen Leute haben so viel zu sagen, dass wir nicht alle Themen in diesem Work – Shop aufgreifen konnten. Wenn wir die Jugendlichen ernst nehmen wollen, müssen wir am Ball bleiben! Darum werden wir noch in diesem Jahr eine weitere Aktion des Jugendforums unterstützen“.

– Astrid Hunke, Leiterin der FWA und der Koordinierungs- und Fachstelle.

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